#HABpolitik

Koordination Politik und Gesellschaft

Verantwortlich: Hans Peter Hardmeier

 

Die Arbeitsgruppe Politik: Sechs Menschen, Polit-Neulinge und alte Füchse, bis zu 40 Jahre Altersunterschied, unterschiedliche Coming-out und translesbischwule Lebensverständnis. Uns allen ist gemeinsam, dass wir noch nicht vollständig gleichgestellt und akzeptiert sind und dass wir, auch angesichts der fatalen Entwicklung in den USA (Trump), etwas für uns und unsere Community machen wollen. Und wir sind die jüngste Arbeitsgruppe der HAB – haben wir uns doch erst im Februar 2017 gegründet.

Über Ideen, Anregungen und Mitarbeit freuen wir uns jederzeit! Schicke uns ein Mail an politik@hab.lgbt. Und wir twittern mit dem #HABpolitik.

Die nächsten Meetings der AG Politik und Gesellschaft

Keine Veranstaltungen

 


#eheauchfüruns: Feministischer Knutsch-Protest
Mit Liebe gegen Diskriminierung: Über 70 Menschen haben am Freitagabend küssend und umarmend gegen die aktuelle «Ehe für alle»-Vorlage demonstriert. Am sogenannten «Kiss-in» der LOS wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die vor einer Woche veröffentlichte «Ehe für alle»-Kernvorlage der Rechtskommission weder den Zugang zu Fortpflanzungsmedizin (also Samenspenden) noch die Angleichung der Witwenrenten beinhaltet. …weiter…

Ein weiteres Schrittchen in Richtung Eheöffnung
Jetzt ist er öffentlich, der gestern Vormittag diskutierte Entscheid der Rechtskommission des Nationalrates über die Umsetzung der vor fünf Jahren eingereichten parlamentarischen Initiative «Ehe für alle». Die Kommission hat sich, so steht es in der entsprechenden Medienmitteilung, mit 14 zu 11 Stimmen dafür ausgesprochen, die Gesetzesrevision für die Öffnung des Rechtsinstituts Ehe nicht in einer einmaligen Revision, sondern in zwei (oder mehr) Etappen anzugehen. …weiter…

Die Schweizer*innen fiebern in dieser Woche nach einer Entscheidung
Diese Woche wird in der Schweiz eine wichtige Entscheidung fallen! Nicht in Russland an der Fussball-Weltmeisterschaft, sondern in der Rechtskommission des Nationalrates. …weiter…

Die «Selbstbestimmungsinitiative» der SVP bedroht unsere erkämpften Rechte
Unsere LGBT-Rechte sind Menschenrechte, doch genau diese sind zurzeit massiv bedroht. Die sogenannte «Selbstbestimmungsinitiative» der SVP greift im Kern den Schutz der LGBT+Rechte, der Menschen- und Grundrechte an, indem es den Gang an den internationalen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) faktisch zu verhindern versucht. Doch genau dies ist für unsere Community zentral: Es muss weiterhin möglich sein, das Recht jedes einzelnen von euch vor einem internationalen Gericht einklagen zu können. …weiter…

Konvention gegen Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt aufgegleist
Die #MeToo-Debatte hat konkrete Folgen für das internationale Recht: Die am Freitag zu Ende gehende 107. ILO-Konferenz in Genf hat die Grundlagen für eine neue ILO-Konvention zu Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt erarbeitet. Vor dem Hintergrund der immer zahlreicher werdenden Aussagen von Frauen zu Gewalt und Belästigungen und Protestmärschen in der ganzen Welt, ist eine solche Konvention überfällig und dringend notwendig. Allerdings: Im verabschiedeten Schlussdokument, das nun im nächsten Jahr als Basis zur Ausarbeitung der Konvention dient, werden besonders verletzliche Gruppen von Menschen wie LGBT+Arbeitnehmende nicht explizit aufgeführt. …weiter…

Trans Menschen sollen Geschlecht und Vornamen unbürokratisch ändern können
Der Bundesrat legt heute einen Vorentwurf zur vereinfachten Personenstandsänderung von trans Menschen und Menschen mit einer Geschlechtsvariante vor. Transgender Network Switzerland TGNS begrüsst die grundlegenden Ziele der Vorlage, die es ermöglichen soll, den amtlichen Geschlechtseintrag und den Vornamen selbstbestimmt, das heisst ohne psychiatrische Gutachten und ohne medizinische Voraussetzungen ändern zu können, sieht aber auch klaren Verbesserungsbedarf. …weiter…

Was für ein Käse: Die Öffnung der Ehe in der «Arena»
Für die LGBT+Family war die gestrige «Arena» des Schweizer Fernsehens nur schwer erträglich. Erschreckend, dass die Argumente der Ewiggestrigen noch immer die ähnlichen oder gleichen sind wie in der 1978 ausgestrahlten «Telearena». …weiter…

Schweiz verharrt beim Schutz von LGBT+Menschen im europäischen Mittelfeld
Anlässlich dem am 17. Mai stattfindenden Internationalen Tag gegen Homo- Trans- und Interphobie legt die Organisation ILGA-Europe jeweils eine Übersicht über den rechtlichen Schutz von LGBT+Menschen in Europa vor. Auch 2018 schneidet die Schweiz schlecht ab in diesem Ranking: Mit nur 38 von 100 Punkten belegt sie Rang 22. Damit liegt die Schweiz gleichauf mit Montenegro und Estland; in Westeuropa schützen nur ein paar wenige Zwergstaaten LGBT+Menschen noch weniger. …weiter…

«Homo-Heiler» tritt in Pfäffikon ZH auf
Am kommenden Wochenende soll im «Chesselhuus» in Pfäffikon ZH an einem «Heilungs-Weekend» des Verein «Gemeinde Freiheit in Jesus» der umstrittene «Homo-Heiler» Arne Elsen auftreten. Laut einem von «20 Minuten» veröffentlichten Flyer sollen die Zuhörenden erfahren, wie «Gott durch Menschen handelt und Heilungen geschehen». …weiter…

Hassverbrechen gegen lesbische, schwule, bi und trans Menschen müssen polizeilich erfasst werden
In einer heutigen Medienkonferenz hat eine breite Koalition von LGBT-Organisationen die polizeiliche Erfassung von Hassdelikten gegen lesbische, schwule, bi und trans Personen gefordert. In dem veröffentlichten Bericht zeigt sich, dass auch in der Schweiz LGBT-Menschen einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, Opfer von hassgetriebenen Ehrverletzungen, Diskriminierungen und Gewalt zu werden. …weiter…

Demo für mehr Sichtbarkeit von Lesben*
Mit über 300 Teilnehmenden hat heute Nachmittag in Bern die Lesben*Demo stattgefunden. Der Umzug führte vom Bärenpark über die Nydeggbrücke durch die Gerechtigkeitsgasse auf den Münsterplatz. …weiter…

Zeichen setzen und Flaggen hissen am IDAHOT
Am 17. Mai 1990 beschliesst die Weltgesundheitsorganisation WHO Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel der Krankheiten zu streichen. Mit einem Vorstoss im Stadtrat fordern nun Stadträtin Tabea Rai und Stadtrat Mohamed Abdirahim vom Berner Gemeinderat, dass die Stadt Bern jeweils am 17. Mai Regenbogen- und Transfahnen hisst. …weiter…

Auf zur Lesben*Demo – auch ihr schwulen und anderen Männer*
Das Manifest der Lesben*Demo in Bern ist deutlich: «Wir teilen die Vorstellung von einer Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben; von einer Gesellschaft, in der alle Menschen die gleichen Chancen haben, von einer Gesellschaft, in der alle Menschen gleich geachtet und wertgeschätzt werden». …weiter…

Ein Schritt nach vorn: Rechtskommission verabschiedet Erweiterung der Antirassismus-Strafnorm
Die soeben veröffentlichte Medienmitteilung der Rechtskommission des Nationalrates ist knapp formuliert – aber für uns LGBT+ ein weiterer und wichtiger Schritt nach vorn: Die Kommission hat die Arbeiten an der Umsetzung der parlamentarischen Initiative «Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung» weitergeführt. …weiter…

Asylbewerber dürfen nicht auf Homosexualität getestet werden
Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat entschieden: Asylbewerber*innen dürfen nicht auf ihre sexuelle Orientierung getestet werden. Diese psychologischen Tests würden «einen unverhältnismässigen Eingriff in das Privatleben» bedeuten. Zudem sei auch die Aussage dieser Tests unzuverlässig. …weiter…

Initiative «Lehrpläne vors Volk»
Stellungnahme der AG Politik: Am 4. März 2018 können wir im Kanton Bern über die Initiative «Für demokratische Mitsprache – Lehrpläne vors Volk!» abstimmen. Die Interessengemeinschaft Starke Volksschule Bern, eine Gruppe von Eltern mit teils christlich-konservativem Hintergrund, verlangt darin, dass Lehrpläne künftig vom Parlament erlassen werden. Heute liegt die Kompetenz bei der Erziehungsdirektion. …weiter…

Same Love – Same Rights
An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 19. Januar 2018 präsentierte der Verein Zurich Pride Festival das politische Motto für 2018: Same Love – Same Rights soll darauf aufmerksam machen, dass homosexuell liebende Menschen in der Schweiz noch immer nicht die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben, wie Heterosexuelle. …weiter…

Die Zeit ist reif für die «Ehe für alle»
Eine kürzlich veröffentlichte Umfrage hat wiederholt gezeigt, dass die Bevölkerung mit einer grossen Mehrheit der «Ehe für alle» zustimmt. Die gleichnamige parlamentarische Initiative kommt spätestens 2019 im Parlament zur Abstimmung. Damit soll auch in der Schweiz die Ungleichbehandlung von hetero- und homosexuellen Paaren über zwei unterschiedliche Rechtsinstitute beendet werden und entsprechende Diskriminierungen abgebaut werden. …weiter…

Endlich: Stiefkindadoption für Paare in eingetragenen Partnerschaften
Ab 1. Januar 2018 steht die Möglichkeit der Stiefkindadoption nicht nur Ehepaaren, sondern auch Paaren in eingetragener Partnerschaft und Paaren in einer faktischen Lebensgemeinschaft offen. …weiter…

Wahl-Podium: 7. März 2018 um 19.30 Uhr in der Villa Stucki
Am 25. März finden im Kanton Bern Gesamterneuerungswahlen statt. Wir Stimmberechtigten sind aufgerufen, die sieben Mitglieder des Regierungsrats und die 160 Mitglieder des Grossen Rates zu wählen. …weiter…

Ein herzliches Dankeschön an den Berner Stadtrat
SVP-Stadtrat Rudolf Friedli nach der deutlichen Überweisung der interfraktionellen Motion zur «Sicherstellung des Beratungsangebots für die LGBTI-Community» am Donnerstag: «Es braucht eine niederschwellige Anlaufstelle, eine solche kann sogar lebenswichtig sein». …weiter…

WIR SEHEN ROT!
Bereits in diesem Jahr, also vor dem aktuell höchst umstrittenen Sparpaket von über 185 Millionen Franken, wurden der HAB die Gelder für die Finanzierung des Beratungsangebots auf null gestrichen. …weiter…

WIR SEHEN ROT!
Rot ist die Wut, die wegen den geplanten Kürzungen aufkommt. Rot ist das Stoppsignal für die Spar- und Abbaupolitik zu Lasten der Schwachen. …weiter…

Stoppt den Leistungsabbau!
Mit einem massiven Sparpaket im Sozialbereich, der Bildung und der Gesundheitsversorgung will der Regierungsrat die geplanten Steuersenkungen finanzieren. Dies auf Kosten der Schwächsten und Bedürftigsten in unserer Gesellschaft. …weiter…

Pink Cross fordert Zugang zu Adoptionsverfahren und Fortpflanzungsmedizin
Pink Cross hat in einem neuen Positionspapier zu rechtlichen und ethischen Fragen rund um das Thema Regenbogenfamilien Stellung bezogen. Der Dachverband der Schwulen betont, dass für gleichgeschlechtliche Paare der Zugang zum Adoptionsverfahren und zur Fortpflanzungsmedizin legalisiert und ein kontrollierter und ethisch verbindlicher Rahmen für den Umgang mit Leihmutterschaft politisch erarbeitet werden muss. …weiter…

Postulat für einen Aktionsplan für trans* Menschen bei der Zürcher Stadtregierung eingereicht
Die Fraktionen der SP, GP, AL und CVP des Zürcher Gemeinderats (Parlament) haben unter Federführung von David Garcia (AL) ein Postulat eingereicht, in dem der Stadtrat (Regierung) aufgefordert wird zu prüfen, «wie in Zusammenarbeit mit Trans*-Organisationen ein umfassender Aktionsplan zur Gleichstellung und Sicherung der Grundrechte von trans* Personen erarbeitet und umgesetzt werden kann». …weiter…

Der Generalsekretär des Europarates: «Ihr gebt das Beispiel, das wir brauchen!»
«Nur indem Sie da draussen sichtbar sind, können LGBTI-Rechte am Arbeitsplatz und darüber hinaus vorankommen», beschwor Thorbjørn Jagland, Generalsekretär des Europarates, die rund 60 Mitgliedern von Network, die er am 13. Oktober am Sitz des Europarates in Strassburg empfangen konnte. …weiter…

Trauriger Ausgang der Parteienvernehmlassung zur Erweiterung der Rassismus-Strafnorm
Pink Cross hat die Stellungnahmen der Parteien zur parlamentarischen Initiative «Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung», eingereicht von Nationalrat Mathias Reynard, zur Kenntnis genommen. Der Verband zeigt sich enttäuscht über den Ausgang der Vernehmlassung, da aufgrund der klaren Ablehnung von FDP und SVP die Erweiterung des Diskriminierungsschutzes im Parlament gefährdet ist. …weiter…

Die Antirassismus-Strafnorm und die Stellungnahme der AG Politik
Die Parlamentarische Initiative «Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung» wurde 2013 eingereicht. Im Juni dieses Jahres wurde endlich ein wichtiger Entscheid gefällt: Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates schickte den Vorentwurf in die Vernehmlassung – daran hat sich auch die AG Politik der HAB beteiligt und ihre Stellungnahme soeben eingereicht. …weiter…

Rechtlicher Schutz vor Diskriminierung jetzt!
Noch bis zum 9. Oktober läuft die Frist für die Vernehmlassung zur parlamentarischen Inititative 13.407 «Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung». …weiter…

Von Asylgründen und LGBT-Menschen
Die Staatspolitische Kommission des Ständerates ist der Meinung: Wer keine Asylgründe hat, soll nicht integriert werden. Würde diese Regelung von der Politik umgesetzt, wären da besonders LGBT-Menschen betroffen – da gerade für diese Menschen der Nachweis von Asylgründen besonders schwer ist. …weiter…

«Hirnlappen, der verkehrt läuft»
Aus Deutschland wird im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von Gewalt gegenüber Schwulen, Lesben und trans* Menschen von fast 30 Prozent gemeldet. In der Schweiz wird auf eine solche Statistik verzichtet – Aufwand und Ertrag sei «ungünstig». Die Rechtskommission des Nationalrats will die Rassismus-Strafnorm um das Kriterium der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität erweitern. Und die gaySVP sieht deshalb die Meinungsfreiheit in Gefahr. …weiter…

Diese Männer sind «Teufel»
In seiner Antwort auf den Offenen Brief der HAB bestätigt Bundesrat und EDA-Chef Didier Burkhalter, dass in der Schweiz eine Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zur «Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft» führen kann. In einem TV-Interview mit dem amerikanischen Sender HBO nimmt der Präsident Ramsan Kadyrow der russischen Teilrepublik Tschetschenien kein Blatt vor den Mund: Schwule sind «Teufel». …weiter…

Stiefkindadoption für Paare in eingetragener Partnerschaft ab Januar 2018 möglich
Künftig steht die Möglichkeit der Stiefkindadoption auch Paaren in einer eingetragenen Partnerschaft offen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juli 2017 das revidierte Adoptionsrecht auf den 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. …weiter…

Die Ehe für alle kommt – auch der Deutsche Bundesrat macht den Weg frei
Vor einer Woche hat in Deutschland der Bundestag die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen. Nun hat das Gesetz eine weitere Hürde genommen: Gestern Vormittag hat auch der Deutsche Bundesrat – die Länderkammer – den Gesetzesentwurf «durchgenickt» – und zwar ohne Abstimmung. …weiter…

Uns genügt «Nächstenliebe» nicht
Heute findet vor dem Bundeshaus in Bern ein «fröhlich-farbiger Jungschinachmittag» statt – um gegen die Streichung der finanziellen Unterstützung durch das Bundesamt für Sport an christliche Jugendverbände zu demonstrieren. Organisiert wird die Demo vom Bund Evangelischer Jungscharen BESJ, der diese Woche wegen einem «eigenartigen» Umgang mit dem Thema Homosexualität auffiel. …weiter…

Deutschland traut sich! Und die Schweiz?
Die HAB – die Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern – zeigen sich über die historische Entscheidung in Deutschland erfreut. Mit Schrecken müssen wir gleichgeschlechtlich Liebenden allerdings hier in der Schweiz feststellen, dass uns ein weiteres Land in Sachen «gleiche Rechte für alle» mit grossen Schritten überholt. …weiter…

Rechtfertigung der Jungscharen: Wir sind gar nicht homophob
Der Sprecher vom Bund Evangelischer Jungscharen BESJ darf sich auf 20 Minuten rechtfertigen – nachdem heute publik wurde, dass auf der Website der Jungscharen geschrieben stand, dass «Analverkehr zwischen Männern die Todesstrafe fordert» und «Homosexualität zu den Taten der Gottlosen gehöre». …weiter…

Protestspaziergang zur türkischen Botschaft in Bern
Rund 80 Menschen spazierten gestern Abend friedlich vom Berner Thunplatz aus in Richtung türkische Botschaft. …weiter…

Tränengas und Gummischrot in Istanbul
Bereits zum dritten Mal in Folge wurde in Istanbul die Pride verboten. Wer sich trotzdem zum «Marsch des Stolzes» versammeln wollte, wurde mit Gummischrot und Tränengas weg gedrängt, über 20 Menschen wurden verhaftet. …weiter…

Ein Schrittchen vorwärts in Sachen «Ehe für alle» und bei der Erweiterung der Rassismus-Strafnorm
Heute wurden im Bundesbern zwei für uns wichtige Entscheide gefällt: Der Nationalrat hat beschlossen, dass sich die Rechtskommission noch bis zum Sommer 2019 Zeit für die Umsetzung der parlamentarischen Initiative «Ehe für alle» lassen kann. Und die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates schickt den Vorentwurf zur Erweiterung der Rassismus-Strafnorm in die Vernehmlassung. …weiter…

Meeting #3 der HAB-Politgruppe: Recht und Gesellschaft im Vergleich
Während dem 3. Meeting seit der Gründung unserer Arbeitsgruppe Politik im Februar dieses Jahres haben wir uns ein kurzes Leitbild gegeben und auch ein erstes Thema ausgesucht, mit dem wir uns in den nächsten Monaten beschäftigen wollen. …weiter…

Tag gegen homo*, trans* und bi* Feindlichkeit
Zum Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT) am 17. Mai veröffentlicht ILGA Europe Informationen und Verbesserungsvorschlägen zur Lebenssituation der LGBTI-Gemeinschaft in Europa. Gefordert wird die konkrete Förderung der Gleichstellung sowie der systematische Schutz der LGBTI-Bevölkerung in Zusammenarbeit mit Betroffenen. …weiter…

Ehe für alle: Ein Schrittchen weiter
Die Parlamentarische Initiative – eingereicht im Dezember 2013 von Kathrin Bertschy im Namen der Grünliberalen Fraktion – hat ein eine weitere Hürde genommen. Die Rechtskommission des Nationalrates will prüfen, wie die «Ehe für alle» auf Gesetzesebene umgesetzt werden kann. …weiter…

Blutspende: Aufhebung der veralteten und diskriminierenden Beschränkungen
Die vor zwei Jahren von Nationalrätin Rosmarie Quadranti (BDP) eingereichte Motion zur Aufhebung der veralteten und diskriminierenden Beschränkung bei der Blutspende gegenüber schwulen Männern wurde heute im Nationalrat mit 52 Prozent angenommen. …weiter…

Regenbogenfamilien: Gleichstellung fördern
Gestern hat in Bern in der Villa Stucki die Generalversammlung des Vereins Regenbogenfamilien stattgefunden. Geplanter Fokus: Beratungsangebot ausbauen und die Gleichstellung von Regenbogenfamilien. Und fast gleichzeitig in Köln: Eine Frau, die mit ihrer Partnerin zwei Kinder grosszieht, wird an einem Parteitag zur Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl im Herbst gewählt. …weiter…

Meeting #2 der HAB-Politgruppe
Am Dienstag, 18. April 2017 hat das zweite Meeting der Arbeitsgruppe Politik stattgefunden. Das Team ist noch in der Entstehungsphase. Erstmals mit dabei ist Regina Kunz, um als trans* Vertreterin mit dazu beizutragen, die gemeinsamen Anliegen breiter abzustützen und zu verfolgen. …weiter…

Protest gegen die Schwulen-Jagd in Tschetschenien auf dem Waisenhausplatz in Bern
Gestern Abend haben sich auf dem Waisenhausplatz in Bern knapp 200 Menschen versammelt, um Solidarität mit den in Tschetschenien von Sicherheitskräften verfolgten, verhafteten, brutal misshandelten und sogar ermordeten schwulen Männern zu zeigen. …weiter…

Hetzjagd in Tschetschenien
Offener Brief an Bundesrat Didier Burkhalter, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA: Wir – die AG Politik der Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern HAB – verurteilen die Verfolgung von Lesben, Schwulen, bi und trans Personen und die Rechtfertigung von Gewalt scharf. …weiter…

Ein weiteres JA für den Diskriminierungsschutz
Jetzt hat die Rechtskommission zwei weitere Jahre Zeit, einen Vorschlag zur Ergänzung des Schweizerischen Strafgesetzbuches um die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität vorzulegen. Diese für uns wichtige Ergänzung des Strafgesetzbuches geht auf eine im März 2013 eingereichte parlamentarische Initiative von SP-Nationalrat Mathias Reynard zurück. Sie hat also – wie heute morgen im Nationalrat Beat Flach (GL AG) richtig bemerkte – eine lange Geschichte. …weiter…

Es droht eine Niederlage für unsere Gleichstellung
Morgen um 8 Uhr starten in Bern die Nationalrätinnen und Nationalräte in einen neuen Arbeitstag. Erster Punkt auf der Tagesordnung: die parlamentarische Initiative «Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung». Mit dieser Initiative soll die bestehende Bestimmung des Strafgesetzbuches im Kampf gegen die Rassendiskriminierung um die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung (und selbstverständlich auch der Geschlechtsidentität) erweitert werden. …weiter…

Ein NEIN aus dem Nationalrat
Der Nationalrat sagt mit 92 zu 91 Stimmen und einer Enthaltung NEIN zu einem konkretem Aktionsplan für den «Schutz vor Diskriminierung» von LGBT. …weiter…

«Es ist wichtig, darüber zu reden!»
Solange sich Menschen – wie eben Thomas Hitzlsperger – erklären müssen, ist die sexuelle Orientierung (und auch die Geschlechtsidentität) nicht Privatsache, sondern eigentlich sogar ein politisches Statement. Sex ist Privatsache. Homosexualität aber kann und darf nicht auf Sex reduziert werden. …weiter…

gayRadio mit Christoph Hirsch von der HAB-Politgruppe
«Musik für einen Gast» im gayRadio auf Radio RaBe mit Christoph Hirsch aus Brienz: leidenschaftlicher Eisenbahner, Mitglied von Pink Rail, pensionierter SBB-Mitarbeiter und Mitglied der neuen Arbeitsgruppe Politik der HAB …weiter…

Der «harte Kern» der HAB-Politgruppe
20. Februar 2016, 19:10 Uhr, der «harte Kern» der Arbeitsgruppe Politik ist endlich vollzählig. Zehn Augen starren gebannt auf Politschwester und HAB-Projektleiter Daniel Frey. Was jetzt wohl kommen mag? …weiter…

Diskriminierung und Ausgrenzung aus einer längst vergangenen Zeit?
Ein abenteuerliches Konstrukt hat da Andrea Sommer in der Basler Zeitung BaZ vom 25. Februar 2017 unter der Überschrift «Pink Lobbying» entworfen. …weiter…

Offener Brief an die Botschaft der USA in der Schweiz
Dass die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump die noch durch die Obama-Regierung veröffentlichte Richtlinien zum Umgang mit Trans*- und Inter*-Menschen zurückgenommen hat, schockiert die Politgruppe der HAB. Sie hat deshalb beschlossen, der US-Botschaft einen Brief zuschreiben. …weiter…

Arbeitsgruppe Politik gegründet!
14 Menschen sind am 1. Februar der Einladung zur Gründung einer Arbeitsgruppe Politik in die Villa Stucki gefolgt. …weiter…